Wie ich arbeite:

Hier möchte ich einiges vorab zu meiner Arbeits- und Denkweise bezüglich des Internetauftrittes darstellen.

Eine kleine Einführung:
Das Internet ist ein riesiger Marktplatz geworden mit Millionen von einzelnen Homepages. Um bemerkt zu werden, kann man aber nicht klappern.
Das ist im Grunde genommen auch nicht nötig, denn derjenige, der auf Ihrer Homepage landet, ist absichtlich dort. Der Besucher hat möglicherweise über eine Suchmaschine den Link gefunden. In den seltensten Fällen kommen Besucher durch Propaganda anderer Personen auf die angebotenen Seiten.
Laut einer Untersuchung hat man im Internet nur 10 Sekunden für die Vorstellung seines Unternehmes oder Dienstleistung
und wie ein altes Sprichwort sagt:
"Man hat nie eine 2. Chance für den ersten Eindruck"
Und wenn die allererste Seite nach 10 Sekunden nicht geladen ist, ist der Besucher schon wieder weg und wird auch nicht mehr wiederkommen.

Natürlich kommen jetzt wieder die Technik-Spezialisten mit ISDN oder DSL, das ja wirklich schnell ist.
Richtig, muss ich da sagen, aber noch ist es so, dass sich der Großteil der Surfer mit normalen Analogmodems durchs Internet bewegt.
Wenn die Homepage langsam ist, vermuten Besucher mit Recht, dass auch der Rest der Site lahm und anstrengend zu benutzen ist, und werden die Site mit großer Wahrscheinlichkeit sofort wieder verlassen.
Und dies ist, da werden Sie mir zustimmen, nicht im Interesse des Inhabers der Site.

Das ist im Grunde relativ einfach.
Die allererste Site muss den Namen und (wenn vorhanden) das Logo des Unternehmens enthalten.
Zusätzlich noch eine kurze prägnante Information, was den Besucher auf dieser Site erwartet.
Und natürlich einen Punkt (wie auch immer gestaltet) aus dem ersichlich ist, dass dort weitere Informationen zu finden sind, beziehungsweise, dass es dort zu den Folgeseiten geht.

Falls es auf den Folgeseiten unvermeidbar ist, größere Dateien (Bilder) zu laden, ist es immer besser, dies im vorhinein anzukündigen.
So hat der Besucher durch das lange Warten keinen Frust und bleibt auf der Site.

Auch das ist ganz einfach. Es ergibt sich aus dem, was man tun muss.
Zusätzlich sollte aber darauf geachtet werden, das die Präsentation homogen ist und nicht durch allzuviel Geblinke und nervöse PopUps ge- und zerstört wird.
Auf den Einsatz allerneuester Programmtechnik, die nur mit speziellen Tools (Werkzeugen) darstellbar ist, sollte verzichtet werden.
Es wird niemand ein mehrere MegaByte grosses Programm aus dem Internet laden, nur um irgendeine animierte Illustration oder eine Hintergrundmusik abzuspielen.
Auch darf nicht davon ausgegangen werden, dass alle Besucher der Site mit der neuesten PC-Technik ausgestattet sind.
Deshalb sollten die Site's auf eine Bildschirmgröße ausgerichtet sein, von der man annehmen kann, dass die Besucher diese auch bequem betrachten können.

Was muss alles in das Impressum hinein?

Laut § 6 TDG (Teledienstgesetz) müssen folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein:
  1. Namen und die Anschrift, unter der der Telediensteanbieter (Eigentümer der Internetseite) niedergelassen ist, bei juristischen Personen zusätzlich den Vertretungsberechtigten.


  2. Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der E-Mail-Adresse.


  3. Soweit der Teledienst im Rahmen einer Tätigkeit angeboten oder erbracht wird, die der behördlichen Zulassung bedarf, Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde.


  4. Das Handelsregister, Vereinsregister, Partnerschaftsregister oder Genossenschaftsregister, in das sie eingetragen sind, und die Registernummer.


  5. Für einige Berufssparten kommt noch einiges hinzu. Hier gibt es EG-Richtlinien, die die Berufsausbildung regeln. Zu diesen so geregelten Berufen gehören u.a. Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, die noch folgende zusätzliche Daten im Impressum angeben müssen:


    1. die Kammer, der die Diensteanbieter angehören,
    2. die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen worden ist
    3. die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen und, wie diese zugänglich sind

  6. Für alle Telediensteanbieter, die eine Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27 a des Umsatzsteuergesetzes besitzen, gilt, dass diese Nummer ebenfalls im Impressum angegeben werden muss.



Wenn dies alles beachtet wird, hat der Anbieter größere Chancen, beachtet zu werden, und ist seinem Ziel, Werbung über das Internet zu machen, einen grossen Schritt näher gekommen.